geprägt durch
die Kindheit
Das 20.Jahrhundert beginnt. Belgien ist
die viertgrößte Handelsmacht der Welt. Der Kongo ist die
bedeutendste Kolonie des Königsreichs.
Als am 22.Mai 1907 Georges Remis, der spätere Hergé, in Etterbeek (Brüssel) das Licht der Welt erblickt, erlebt das Reich des belgischen Königs Leopold II. gerade sein Ende.
1914 Hergé ist 7 Jahre alt bricht der I.Weltkrieg aus, der die Neutralität Belgiens mit Füßen tritt.
Ein
kleiner Teil der Armee ist bereit an der Seite König Albert
I. zu kämpfen. Das hierdurch entstehende ritterliche Bild
des Monarchen prägt den Jungen
stark.
Georges wächst im besetzten
Brüssel auf und spielt wie alle
Kinder
dieser Zeit auf den Straßen.
Die Erlebnisse aus dieser Zeit spiegeln sich später (1930-1941)
in den Abenteuern Quick und Flupkes wieder.

Der technische Fortschritt
entscheidet den Krieg;
diese Tatsache bleibt ebenfalls im Kopf des Kindes haften.
Seine Schulhefte sind bereits übersät
mit Zeichnungen.
Seine erste Bildergeschichte handelt von deutschen Spionen.

Auch wenn das Land zum Kriegsende wie ganz Europa am Boden liegt, so erholt es sich durch die an Bodenschätzen reiche Kolonie Kongo schneller als der Rest Europas.
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