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angelehnt an die Werkausgabe HERGÉ, Calsen Verlag - Copyright
Hergé / Moulinsart 1999 |
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Popol und Virginia... bei den Langohr-Indianern Ein ehr ungewöhnliches Werk Hergés aus inhaltlichen und formalen Gründen. Die endgültige Fassung ist das Ergebnis einer langen Reihe stets neuer Bearbeitungen, an denen sich sehr schön studieren läßt, warum Hergé manche seiner Geschichten immer wieder neu in Szene setzt.
Zwei Jahre später taucht das Konzept unter dem Titel "Les Aventures de Tom et Millie" (Die Abenteuer von Tom und Millie) in schwarz, rot und weiß in Pim et Pom, den Sonderseiten der wöchentlichen Sonderbeilage der Tageszeitung La Meuse. Hier waren die Eichhörnchen Bären und es tauchte des Markenzeichens des Comics, die Sprechblase, auf. Signiert waren die Bilder mit R.G. (später Hergé=RG). Die ersten Seiten des Albums sind zweifelsfrei die stärksten - sehr zeitkritisch.
Hergé selbst sagte einmal über das Konzept: "Es sollte ein Versuch sein, Tiere agieren zu lassen, aber ich habe schnell bemerkt, daß mir das nicht sehr lag. Darum bin ich bald zu richtigen Personen zurückgekehrt." - meines Erachtens schon während der Entstehung der Geschichte, auch wenn es ein überaus interessantes Werk ist. |